• Organisation von Fortbildungen und regelmäßigem Erfahrungs- und Meinungsaustausch.
    In der Förderung von Engagement auf Ebene der Städte und Gemeinden tauchen meist Fragen auf, die sich so oder so ähnlich bereits in anderen Gemeinden stellen oder gestellt haben. Die Vernetzungsstelle organisiert jährlich einen Erfahrungs- und Meinungsaustausch, bei dem diese Fragen diskutiert werden können und Good-Practice-Beispiele vorgestellt werden.
  • Unterstützung beim Aufbau eigener BE-Strukturen.
    Gemeinsame Entwicklung der Vorgehensweise unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten, z.B.:
    • Vorstellung des geplanten Projekts im Gemeindeblatt mit Abfrage zu vorhandenen ehrenamtlichen Aktivitäten, Bereichen, in denen Bedarf für Bürgerschaftliches Engagement gesehen wird und dem Interesse an einer persönlichen Mitwirkung,
    • Durchführung eines Bürger-Forums/einer Bürgerversammlung mit Impulsvortrag und Arbeitsgruppen (z.B. Open Space),
    • Vertiefung des Open Space-Prozesses z.B. mittels Zukunftswerkstatt und Einrichtung von themenbezogenen Arbeitsgruppen.
    wichtig für den weiteren Verlauf: Ansprechperson in der Verwaltung ist vorhanden, Räumlichkeiten und Materialien für die Arbeitsgruppen werden zur Verfügung gestellt, Ergebnisse der AG’s fließen in den Gemeinderat ein, (regelmäßige) Bürgerversammlung(en) zur Präsentation der Ergebnisse und Absprache weiterer Aktivitäten, Kommunikation der Arbeit der AG’s im Gemeindeblatt.
  • Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen zum Thema Ehrenamt und Engagement.
    Vermittlung von Referenten, Moderation, Ergebnissicherung, Bereitstellung von Materialien.